Psychokinesiologie

Bei der von Dr. Dietrich Klinghardt entwickelten Psychokinesiologie handelt es sich um eine Weiterentwicklung der klassischen Kinesiologie, in die verschiedene psychotherapeutische Techniken einfließen. Der Begriff Kinesiologie setzt sich zusammen aus dem griechischen Wort kinesis, übersetzt „Bewegung“ und logos, griechisch für „Lehre“. Im Zusammenhang mit der Bezeichnung psyche („Seele“) ist damit eine Methode beschrieben, die psychosomatischen körperlichen Beeinträchtigungen jeglicher Art auf den Grund geht.

Die Methode basiert darauf, dass die Seele als geistiges Prinzip auf den Köper Einfluss nimmt. Seelische Konflikte wirken negativ auf den Körper. Das Zusammenspiel von Nerven, Muskeln, Knochen und deren Funktion in Bewegungsabläufen basiert auf einem geistigen Prinzip, das unterbewusst von unserer Seele gesteuert wird. Das Unterbewusstsein macht 95% des Menschen aus und bietet somit eine Vielzahl an Anknüpfungspunkten. In unserer Alltagswelt können wir diese Mechanismen mit dem Verstand bzw. mit unseren Sinnen nicht wahrnehmen, da diese Prozesse im Unterbewusstsein ablaufen, welches in ständiger Wechselwirkung mit unserer erlebten Realität steht. Die Quantenphysik hat aus wissenschaftlicher Sicht den Beweis geliefert, dass dieses geistige Prinzip auf die Körpermaterie wirkt.

Vereinfachend dargestellt: Betrachten Sie Ihre Seele als eine Sie umgebende bzw. ausfüllende Energie, die Sie aber nicht wahrnehmen können, ähnlich wie Sie die Energie einer W-LAN Verbindung zwischen PC‘s nicht sehen können. Auch wenn Sie diese Verbindung nicht sehen, ist ihr PC dennoch mit dem Internet verbunden. Ähnlich diesem Prinzip wirken sich unbewusste seelische Konflikte negativ auf den Körper aus und werden erst dort sichtbar.

Ziel dieser Methode ist, den Menschen damit wieder in seine Balance zu bringen. Der Therapeut tritt durch einen sogenannten kinesiologischen Muskeltest in Verbindung zum Unterbewusstsein des Patienten. Dadurch kann festgestellt werden, ob ein seelischer Konflikt zu Grunde liegt. Oft manifestieren sich im Bewusstsein bzw. im Körper einschränkende Glaubenssätze, Emotionen, Denkweisen, Verhaltensmuster, die wiederum Gesundheit, Beziehungsfähigkeit, Glücksempfinden, allgemeine Lebensumstände oder beruflichen Erfolg boykottieren.

„Es ist besser, ein Licht anzuzünden als auf die Dunkelheit zu schimpfen“ (Konfuzius)

Folgende Themen lassen sich bearbeiten:

• Beziehungsprobleme

• Suchtprobleme und Co-Abhängigkeit

• Krankheitssymptome

• Angst, Depressionen, Trauer, Enttäuschungen

• berufliche Probleme

• Aufarbeitung von Erfahrungen aus anderen Therapien und Seminaren (z.B. Familienstellen)

Mit dieser Therapieform wird somit die wahre Ursache ermittelt und nicht nur das vom Körper gezeigte Symptom behandelt. Die Psychokinesiologie zeigt große Erfolge, auch in Bereichen in denen die klassische Schulmedizin keine Lösungen mehr bereithält.

Dr. med. Klinghardt erläutert im nachfolgenden Link diese Therapieform näher.

https://www.youtube.com/watch?v=6UbZL6IrD60